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Und deine Augen werden strahlen, denn du wirst die Freude im Herzen und die Liebe in der Seele tragen.

Die meisten von uns haben diese Erfahrung schon gemacht: Wir erleben etwas, das uns nicht mehr loslässt. Manchmal kleine Dinge, manchmal Große. Klingt der erste Schock ab und können wir ihn nicht verarbeiten, manifestiert sich ein Trauma – in Seele und Körper. So geht es auch unseren treuen vierbeinigen Freunden. Erlebnisse prägen sich sowohl in unsere Psyche ein wie auch in unser Zellgedächtnis. Dass Zellgedächtnis ist ein Speicher für positive und negative Erlebnisse, die sich auch gezielt auslösen lassen. Ein Trauma kann man sich hier wie eine Energieblockade vorstellen, angestaute Energie, die festsitzt und noch nicht gelöst wurde.

Um das Trauma aufzulösen, ist Arbeit in beide Bereichen wichtig und am Effektivsten. Kann der Körper die angestauten Erlebnisse und Emotionen auflösen, lassen sie sich auch psychisch besser verabeiten und schließlich bewältigen. Man kann sich das festsitzende Trauma im Zellgedächtnis wie einen Anker vorstellen: wird er gelichtet, kann das Schiff viel leichter zu seinem Ziel fahren.
Genau hier unterstützte ich euch auf eurem Weg. Mit behutsamen Techniken löse ich die energetischen Blockaden und so die festgesetzten Erinnerungen auf körperlicher Ebene. Damit wieder alles fließen kann.

Ich durfte schon vielen Tieren aus dem Tierschutz helfen und denen, die viel Leid ertragen mussten. Oft sind es diffuse Verhaltensweisen und eine unklare Vergangenheit, Ängste oder Verschlossenheit, durch die sich das Trauma zeigt. Auch durch Belastungen innerhalb des Familiensystems können sie entstehen. Die Bereitschaft von Herrchen und Frauchen, ihrem virbeinigen Familienmitglied zu helfen und es zu unterstützen, ist mir hier sehr wichtig. Gemeinsam den Weg zu gehen und sich zu respekteren.
Je nach individuellem Fall kann ratsam sein, sich zusätzlich einen einfühlsamen Tierpsychologen oder Verhaltenstherapeuten zu suchen. Aber auch andersrum kann die energetische Traumabehandlung eine sinnvolle Unterstützung bei bestehender Verhaltenstherapie sein.

Ab und zu passieren schon während der Behandlung kleine „Wunder“. Es kann sein, dass der tierische Patient anfängt, das Erlebte endlich zu verarbeiten. Denn ein Trauma zu verarbeiten, geht nicht durch Vergessen und „Wegschieben“, sondern durch Erinnern und Loslassen.
Oft wird mir freudig davon berichtet, dass das tierische Fmilenmitglied sich am nächsten Tag völlig anders verhält – leichter, lockerer, entspannter. Wie als wen eine Last von ihm abgefallen wäre.
Besonders emotional sind für mich die Momente, in denen das Tier während der Behandlung anfängt, sein Herrchen oder Frauchen mit unendlicher Liebe zu überschütten: es abzulecken oder sich einfach nur noch anzukuscheln und die Umarmung des Menschen nicht mehr verlassen möchte. Das sind Momente, in denen ich ganz ehrlich gestehen muss, schon öfter mit den Tränen gekämpft zu haben, weil sie so wunderschön sind und ich so dankbar dafür bin, dabei helfen zu können.